• endlich dsl

    so, nachdem wir bereits vor nem satten monat umgezogen sind und bereits vor rund zweieinhalb monaten unitymedia darüber informiert haben, dass wir umziehen, haben wir seit montag endlich dsl. ich freu mich jedenfalls. ich muss aber auch sagen, dass die zeit ohne internet ganz gut tat. nicht in allen fällen, aber in den vertrödelnden.

    gerade bin ich damit beschäftigt, all meine aufgaben zu planen und abzuarbeiten, sodass ich nicht irgendwann im terminlichen chaos lande. hausarbeiten schreiben, seminare vor- und nachbearbeiten, referate vorbereiten, portfolios pflegen, künstlerische konzepte erarbeiten für die uni als auch für meine freischaffende tätigkeit, vernissage planen, werbung, presse, pipapo. dann noch hier den haushalt schmeißen, bzw. die aufgabenverteilung automatisieren, sodass ich nicht dauernd alle an alles erinnern muss. abends sitzen wir alle am tisch und besprechen die zu besprechenden dinge. ich hoffe, es spielt sich zügig ein. gestern habe ich meinen ältesten stiefsohn zu einer art vorarbeiter ernannt in sachen bad-dienst (täglich waschbecken und klo säubern, einmal wöchentlich das bad putzen. immer schauen, ob klopapier nachgelegt werden muss, handtücher gewechselt werden müssen und so weiter). im wöchentlichen wechsel ist je einer dran, in der woche, in der die kleinste (10) dran ist, macht der älteste (neuerdings vorarbeiter) dann den dienst mit ihzr zusammen, ansonsten schaut er, dass die anderen ihren auch erledigen. somit habe ich eine verantwortung komplett abgegeben.

    einen so großen haushalt zu führen bedarf einiger planung und konsequenz. und manchmal ist es auch sehr mühseelig, wenn man immer wieder aufs neue diskutieren muss. mein aktuelles ziel in der sache: automatisieren und diskussionen über die aufgabenverteilung ausdiskutieren um sie dann auf ein minimum zu reduzieren.

    zum anderen muss ich gerade die restumzugswirren entknoten. ein paar kistchen haben noch keinen platz gefunden, was daran liegt, dass mir noch ein schrank fehlt. ich werde mal alles durchsehen und papiere komplett durch und aussortieren. auch die ordner, die ich so seit meinem 17. lebensjahr führe (als ich auszog von zu hause), da ist sicher einiges bei, was weg kann. platz schaffen und noch mehr ballast abwerfen. sicher, der umzug hat da schon sehr viel bewirkt. aber für ein paar aussortieraktionen war die zeit dann doch irgendwann zu knapp.

    mein arbeitsplatz ist jetzt im atelier. das atelier im erdgeschoss mit ringsum schaufenstern. dies bedarf einer gewissen ordnung. :-)

    und: die steuer (vorsteuer quartal 3/09) ist überfällig. da diese online erledigt wird, konnte ich sie einfach nicht machen. steht ganz oben auf der to-do.

    -----

    gerade email erhalten: in der schule meiner töchter an einem tag 28 krankmeldungen, schweinegrippe!
    also ACHTUNG. und kinder bei ersten anzeichen sofort zu hause lassen und melden.

    hach, was liebe ich derlei unplanmäßigkeiten.....

  • gestern gemalt

    habe gestern mal meinen fertig-fetisch ausgelebt, den ich zur zeit pflege und bilder überarbeitet, eines davon fertig gestellt:

    pueppie04_f01

    und an dem bin ich jetzt gerade dran:

    pueppi03_ausganss

  • alles ist gut

    ALLES IST GUT

    stelle ich fest. ich liebe es, hier zu wohnen in dem haus. mit all seinem platz und seinem charme. mit meiner zusammengewürfelten patchworkfamilie, dem leben in der bude, meinem schaufenster, in dem ich male, den menschen, die einfach so reinkommen und mir beim malen zuschauen, den leuten, die mich anrufen, um meine kurse zu buchen oder meine bilder zu kaufen. alles ist gut. auch der stress, den ich durch all das habe. ich muss organisieren, planen, informieren, mich disziplinieren, arbeiten....

    derzeit habe ich einen "ich will fertig haben" flash.
    ob das halbe bilder sind, die ich derzeit überarbeite und beende, mein studium, das ich sowohl im ganzen als auch in seinen teilen einfach vom buckel haben will. ich will fertig haben. weil ich so viel vor habe. und so viele pläne umgesetzt werden wollen. jetzt erst mal alles parallel. fühle mich stark für meine 80+ stunden woche. hey, kunst ist mein beruf, kunst macht spass. da kann man auch überstunden schieben. vorher schnell texte für die uni lesen, dann der bürokram. die kinder sind cool, die machen einfach auch kunst. hocken hier unten, machen irgendwas. wir unterhalten uns dabei. sehr intensiv. seit vorgestern wohnt nun auch der ältere sohn meines mannes hier bei uns. also sind wir jetzt komplett. klar, paar organisatorische dinge, alltagsregeln, die der rest schon intus hat. aber ansonsten läufts sehr gut. sehr harmonisch entspannt.

    ALLES IST GUT, WIE ES IST!

  • Konzentrationsfähigkeit, -möglichkeit und -ergebnisse....

    Konzentrationsfähigkeit und Wissenslücken
    Nun sitze ich hier unten in meinem Atelier am Schreibtisch und sollte eigentlich konzentriert einen Text bearbeiten. Im Rahmen meines Kunststudiums ist mir mein Unwissen über christliche Geschichten und Geschichte bewusst geworden. Zwar habe ich über die Semester nun schon einiges an Wissen aufgearbeitet, es fehlt mir aber dennoch an Überblick. Mein Studiumsverlaufsplan sieht vor, dass ich zwei Module, also 6 Seminare frei aus dem Angebot der Universität wählen darf. Also habe ich mich dazu entschieden, diese im Bereich der Theologie zu belegen. Jedenfalls zum Teil. Meine Wahl fiel dieses Semester auf „Frauen in der Geschichte der Kirche“, wofür ich gerade diesen Text bearbeiten sollte, als auch eine „Einführung in das alte und neue Testament“.     

    Gerade bin ich dabei, mir meine Ziele und Fragen zu formulieren. Denn konzentriertes Lesen gehört definitiv nicht zu meinen Stärken. Vor Allem nicht, wenn mir Fachtermini nicht wirklich geläufig sind. Ich erhoffe mir von dem Formulieren meiner Ziele einen roten Faden, an dem ich mich entlang arbeiten kann.

    Konzentrationsmöglichkeit und „nur mal eben“
    So 2 Stunden später:    
    Konzentriert arbeiten…. Lächel. Zwischendurch kam mein Stiefvater, um hier was in der Küche zu machen. Dann habe ich hier unten im Erdgeschoss nur eine Heizung, was bedeutet, dass ich zwischendurch immer mal was hier schaffen muss, um mich durch Bewegung aufzuwärmen. Naja, dabei wäscht sich dann automatisch die Wäsche und so. Dann sind da noch meine ferienhabenden Kinder, die immer mal wieder reinschneien und meinen Hinweis auf konzentriertes Arbeiten ignorieren. Und wie der Teufel es so will, ist in einer Stunde dann auch schon wieder der Liebste daheim, der mich auch oft „nur mal kurz“ braucht. Bedenkt man, dass ich bisher heute schon außer mir 7 Leute gesehen habe, die alle „nur mal eben“ im Stundentakt, dann lässt sich unschwer erahnen, was konzentriert Arbeiten für mich bedeutet.    

    Konzentrationsergebnis
    Immerhin habe ich bisher geschafft, den Text zum Teil zu bearbeiten und zusammenzufassen. In möglichst eigenen Worten. Und ich habe verstanden, was der Text überhaupt will. Der Autor beleuchtet die verschiedenen Evangelien bezüglich ihrer „Frauenfreundlichkeit“, vergleicht sie miteinander, grenzt sich ab und nimmt Bezug. Er fummelt in den sprachwissenschaftlichen Tiefen, um durch grammatikalische Zerpflückungen Hinweise auf das vorhandene positive Bild der Frau zu finden und teilt sie dem werten Leser, in diesem Falle mir, mit.     
    Da ich, wie bereits anfangs erwähnt, mit Wissenslücken in Sachen Bibelfestigkeit bestückt bin, muss ich natürlich immer wieder sinnieren und nachdenken. Der Autor wirft mit mir nicht geläufigen Begriffen um sich, über die ein Theologiestudent wahrscheinlich einfach so hinweglesen würde. Fakt ist, dass ich meine Kenntnisse sich gerade schon alleine dadurch potenzieren und vervielfachen, dass ich Kenntnis darüber erlange, wer welches Evangelium wie verändert hat und auf wen sich wer bezieht. Und überhaupt sich mir wieder in Erinnerung ruft, was die Evangelien gleich noch waren. Das wusste ich zwar schon aber mein Köpfchen hatte es irgendwo hinten versteckt.     

    Konzentrationsfazit und Lerneffekt
    Ja, mir hat dieses Seminar schon jetzt etwas gebracht. Ich habe eine neue, handliche Bibel und lese sie themenbezogen. Nie hätte ich es vollbracht, so eine Bibel durchzulesen. Aber so in Bezug auf etwas klappt es eigentlich ganz gut. Die Bibel, bzw. deren Geschichten, sind nicht nur für das Verständnis von Kunstgeschichte unabdingbar, sondern gehören untrennbar zu unserer Kultur, zu unserem Ursprung. Ich muss nicht gläubig sein, um mich mit der Geschichte der Kirche zu befassen oder mich der Institution Kirche verschreiben. Mir geht es einfach um das Verständnis dessen, was unsere Gesellschaft geprägt hat. Und um mein ganz persönliches Studium und meine damit verknüpften Ziele.         

  • lecker: vegetarische bolognese

    ich selber bin kein vegetarier, esse nur sehr wenig fleisch. da mein sohn aber mehr oder weniger vegetarier ist (er hat dies beschlossen, da er gegen die masttierhaltung außerhalb von bio ist. da wir uns eine komplette bio-ernährung nicht leisten können mit so vielen leuten, essen wir halt meist fleischfrei), befasse ich mich nun bewusster mit der fleischfreien, vollwertigen küche.

    gestern habe ich dann mal eine bolognese gemacht. das rezept habe ich mir hier geholt, jedoch etwas abgewandelt. ich habe nur die hälfte an sojagranulat verwendet, statt dessen geschrotetes grünkern angebraten und hinterher zusammengemischt. etwas mehr tomatenmark, etwas oregano dazu, einen schuss weißwein zum ablöschen und etwas sahne dazu gegeben. natürlich mehr cayenne-pfeffer verwendet. und es war so richtig lecker.

  • mein mittelzehennagel....

    .... ist irgendwie kaputt. die linke hälfte ist so ca ab 1 mm oberhalb der nagelhaut (von mir aus gesehen) eingerissen und hat sich komplett vom nagelbett gelöst. die rechte hälfte ist aber noch feste dran. bin nun etwas ratlos, was ich machen soll. will vermeiden, dass ich mir den nagel bei einer so banalen tätigkeit, wie socken anziehen oder so, abreiße. dürfte nicht so angenehm sein. aber den halben nagel da irgendwie rausschneiden ist ja auch unfallträchtig bei an und aussocken.

    habe übrigens nicht wirklich einen plan, warum der nagel tut was er tut. kann gut sein, dass mir da irgendwann mal was draufgerumst ist. oder ich irgendwo gegen gedemmelt bin. da mir so was (vor allem in den zwei monaten renovieren/umziehen) öfter passiert, schenke ich dem oft keine beachtung und wundere mich dann nur, woher all die blauen flecken so kommen. und so ein fuß, der ist (gerade während einer so zeitfüllenden tätigkeit, wie renovieren und umziehen) einfach zu weit weg von meinem kopf und den sehenden augen. da er nicht blau war, dazu im sommer auch noch lackiert, habe ich die ablösung erst vor gut einem monat entdeckt.

    sinnierte auch schon über nagelpilz, aber das  passt von den symptomen irgendwie nicht so recht. habe eine erkennbare weiße linie quer über den kompletten nagel, ab der  stelle löst er sich. schaut aus, als wäre da eben was mit der kante draufgeplumpst. zudem hatte ich noch nie im leben nagel- oder fußpilz (ich war früher leistungsschwimmerin, sellbst da nicht) und schwimmen war ich in letzter zeit auch nicht und  keiner hier in der familie hat nen nagel- und/oder fußpilz (hab ich gecheckt).

    wahrscheinlich bin ich meinem zehennagell einfach nicht nett genug und er hat beschlossen, sich von mir zu trennen......

    hat jemand eine ahnung, was ich nun mit dem ding anstellen soll? lösen? dranlassen? verpflastern?

    grübelrum

  • yippee, ich male endlich wieder....

    und das tut so gut. hatte ein kleines schlechtes gewissen, da ja noch so viel zu schaffen ist im haus. aber es ist mein beruf, zu malen. damit verdiene ich meine brötchen. dass mir mein beruf so viel spass macht, ist doch wunderbar...

    sinnierte eben, in welchen blog ich nun die zwischenergebnisse packen soll: in diesen oder meinen kunstblog. komme zu dem ergebnis, dass ich hier jetzt während ich male poste und drüben dann, wenn ich mit dem bild fertig bin. leider kann ich euch, solange ich mit dem surfstick online bin, das video nicht zeigen. dauert zu lange das hochladen. (ich filme mich beim malen und raffe es hinterher zusammen, sodass man das entstehen eines bildes in 5 bis 10 minuten betrachten kann)

    hier aber nun die ersten beiden zwischenschritte des aktuellen bildes:

     

    endlich wieder malen. zwischenstand #pueppi05 - noch lang nic... on Twitpic zwischenstand n°2: #malerei #kunst #pueppie05 - nicht fertig... on Twitpic

    zwischenstand n°3: #malerei #kunst #pueppie05 - nicht fertig... on Twitpic zwischenstand n°4: #malerei #kunst #pueppie05 - nicht fertig... on Twitpic

    ersteres und viertes sind mit kunstlicht gestern/heute abend fotografiert, das zweite und dritte bei tageslicht. ich bin noch nicht fertig und werde weiter hier berichten.....

    gewöhnungsbedürftig ist, dass ich halt im schaufenster male und leute vor selbigem stehen bleiben und mir zuschauen.... aber ist auch ne gute werbung... :-)

  • wahnsinn so ein haus

    mensch, was für eine umstellung.

    • vorher: eine wohnung auf einer etage mit 5 zimmern und 120qm.
    • jetzt: ein  haus auf 3 etagen plus keller, so um die 10 zimmer und 360qm

    ich latsche mir hier den wolf. die waschmaschine steht im keller. auf der wendeltreppe (wenn ich nicht das treppenhaus nehme) bekomme ich einen drehwurm.

    derzeit bin ich damit beschäftigt, den ganzen baustaub aus dem haus zu verbannen. da kann man nicht einfach nen eimer nehmen und mal so eben durchwischen. da  muss man auf allen vieren raum für raum durchschrubben. mit schwamm bewaffnet, um die putz- und farbklekse nebst fugen zu schrubben und dann nen lappen, um den baustaubschleim dann aufzunehmen. permanenter wasserwechsel unabdingbar. und wegkippen kann ich den nur im erdgeschoss (der ganze ratz würde die abwasserrohre strapazieren), auffüllen nur in der obersten etage, da es nur dort bisher warmes wasser gibt.

    neben der putzerei habe ich ja auch noch meine jetzt 7-köpfige familie zu versorgen. (patchwork, die zwei söhne meines mannes sind zu uns gezogen). da sind so sachen wie

    • täglich um die 15 butterbrote für schule/arbeit schmieren und noch frisches obst/gemüse zum knabbern und die vitaminversorgung dazu schnippeln. (da ich will, dass meine kinder ihre brote auch essen, da lernen mit leerem magen einfach ineffizient ist, gebe ich mir dabei auch mühe und beachte die vielfältigen geschmachsrichtungen)
    • einkaufen
    • täglich kochen (derzeit noch schwierig, da nur 2 kochplatten im esszimmer auf dem tisch da sind und die küche erst morgen abgeholt wird)
    • hausaufgaben im blick behalten (bei meinem sohn gehts, meine große tochter braucht ab und an noch kontrolle, die kleine tochter sowiso, der neu zugezogene jüngere stiefsohn steht noch unter beobachtung, um mir erst mal ein bild zu machen und den älteren müssen wir noch in eine ausbildung bekommen)
    • arzttermmine der kinder regeln und erinnern
    • elternabende und so im blick behalten
    • meine post erledigen
    • meine galerie/atelier herrichten, malen für das weihnachtsgeschäft und meine ersten kunden, die vor der türe stehen und mit den füßen scharren, versorgen.
    • meine uniangelegenheiten regeln (ich stehe im examen jetzt das nächste jahr)
    • nicht zu vergessen meinen liebsten und mich selber.
    • und all die dinge, die ich jetzt vergessen habe.......

    das bloggen hier ist die zeit, die ich für mich in anspruch nehme, um vieles zu reflektieren. mir ist es mittlerweile völlig egal, ob auch die menschen hier lesen, die ich nicht hier haben will. besonders einer ist mir einfach egal geworden und tut mir eigentlich nur noch leid. und selbst dass nur so ganz am rande. (für die unwissenden: ich habe früher viel gebloggt, habe dann einen cut gemacht, weil ich nicht mehr frei schreiben konnte. ich wurde gelesen von jemandem, dem ich nichts mehr von mir preisgeben wollte. der in meinem leben nichts mehr verloren hat. wir hatten unsere zeit, die nicht immer schlecht war, aber es hat einfach nicht gepasst. nicht mehr und nicht weniger. schmutzige wäsche wasche ich nicht, ich habe einfach abgeschlossen.)

    wenn ich meinen rechner wieder angeschlossen habe und das dsl-internet wieder läuft, werde ich mal bilder einstellen. vom haus. evt. mal mit der kamera durchs haus laufen, um dieses ausmaß mal verständlich zu demmonstrieren.

    so, jetzt gleich muss ich in einen möbelmarkt, noch ein paar kleinigkeiten organisieren. ihr ahnt nicht, wieviele lampen, gardinen und so man hier braucht..... unsere finanzen sind gerade strapaziert. nicht völlig, aber es hat schon ordentlich geld gekostet alles.

  • umzug geschafft

    was war das hart. abgesehen von den zwei monaten täglichen renovierens, in denen an ausruhen oder ausschlafen nicht zu denken war, liegt der umzug nun hinter uns. an einem wochenende sachen rüber geschafft und die alte wohnung leer gemacht und geputzt. meine energie war immer die, dass ich fertig werden wollte und habe das letzte rausgeholt.

    besser wäre es gewesen, ein wochenende später umzuziehen, aber wir wollten halt eine miete sparen und nun müssen wir halt dadurch, dass das haus noch nicht ganz fertig ist. da dieses haus von um 1900 ist, gab es die ein oder andere verzögernde überraschung. ob es die stromleitungen, wasserleitungen oder wände waren, überall kleine versteckte intensivdinge.

    die kinder haben alle ihre zimmer fertig, mein sohn kämpft noch mit seiner angehäuften materie und ist damit beschäftigt. die kleine tochter  hat noch keine türe im zimmer, da wir ein sondermaß brauchen und noch anfertigen lassenn müssen. oben im bad  muss noch die decke gemacht werden und eine duschwand rein. zudem ist gestern beim premiere-duschen eine sicherung raus, die unser geerade erst erlangtes warmwasser wieder verabschiedet hat und und im esszimmer (welches derzeit mit zweierkochplatte, mikrowelle, kühlschrank, wasserkocher und senseo als ersatzküche dient, da selbige erst am 09.10. hier ankommt.) im dunklen stehen ließ. dank verlängerungskabel haben wir auch dieses problem gelöst.

    eben war ich beim einwohnermeldeamt und konnte fünf siebtel der familie hier anmelden, die restlichen zwei siebtel sind volljährig und nicht mit mir verheiratet, sodass diese selber zum amt müssen. das dauerte bei der größe der familie und dem ganzen patchwork fast eine stunde, aber die frau vom amt war sehr nett und so hatte ich mal eine stunde gemütlich sitzen. man muss die pausen nehmen wie sie kommen und einfach genießen. da dann raus und bei kodi rein, um tassen zu kaufen, riefen mich die unitymedia baumänner an, die unerwartet einen tag früher da waren und vorm haus standen. ich also im sauseschritt zurück. die kloppen just in diesem moment die straße vorm haus auf, um den kabelanschluss ins haus zu legen. sobald das dann fertig ist, mach ich den termin für die freischaltung von telefon und internet klar. hoffe, das geht jetzt flott. solange muss ich mit meinem fonic-surfstick vorlieb nehmen, der leider nicht überall im haus empfang hat. aber es geht schon irgendwie.

    im moment versuche ich den küchenbodenn aus naturschiefer von mörtel- und farbklecksen als auch massen von baustaub zu befreien, damit sich nicht alles ewig wieder verteilt. aber ich denke, bis der ganze dreck der baulichen maßnahmen weg ist, wird es noch einige putzgänge benötigen. derzeit befinde ich mich im dritten küchenbodenputzdurchgang in folge und koche gerade neues wasser für den vierten.......

     

  • zwischenmeldung: internet und die waffen der frauen

    ich werde demnächst so paar tage (oder wochen 0_o ) kein schnelles internet haben. nur den mobilen surfstick von fonic, der aber nicht wirklich meinem hyperaktiven netzgeist gerecht wird. zum schreiben langt es aber.

    die situation:
    auf der straße, auf die wir ziehen, ist kabel. aber im haus nicht. wir haben zwar frühzeitig mit dem vermieter gesprochen und der mit unitymedia, und ich ebenfalls mit unity (jedoch anderer stelle), aber irgendwie hingen die aufträge fest. und vor allem kann ich den umzugsauftrag nicht stellen, bevor das kabel nicht im haus liegt.

    habe in den letzten tagen und wochen vermehrt mit unity telefoniert. als ich  dann gestern den mann von der bauherrenabteilung anrief, musste ich den armen erst einmal zusammenschustern, da ich mir halt so vergessen vorkam. er wollte sich drum kümmern und versprach mir einen rückruf, den ich auf innerhalb einer stunde legte. nach einer stunde rief er dann an. zwar ohne den zuständigen mann erreicht zu haben, aber um mir genau dies mitzuteilen und mir zu sagen, er kümmere sich weiter. das fand ich dann nett und drückte das auch aus.

    heute rief dann der mann von der außentruppe an, wollte mit mir termin machen. zückte kalender und murmelte "... hm und dann nächste wo...." STOP - da habe ich ein wenig nett und verzweifelt und so auf mädchen gemacht. und nach dem schnellstmöglichen termin gefragt, zu dem ER zeit habe, ich richte mich da ganz nach ihm... und habe einen termin morgen früh um 10 bekommen. zur besichtigung und planung. dieser termin zieht dann den eigentlichen bautermin nach sich, der dann aber auch anfang nächster woche stattfinden könne..... OH DANKE:.

    wenn dann der bautermin vorbei ist, folgt noch der umzug der leitung. ich hoffe, dass das dann auch flotti geht und ich wenigstens schonmal meine neue telefonnummer kennenlerne.... fürs geschäftliche ja nicht unerheblich.

    und so harre ich der dinge die da kommen.
    telefoniere nicht nur mit kabelanbietern und habe dabei das motto: zuckerbrot und peitsche.,.... und ja, ich bin ein mädchen.... *lächelunschuldig*

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen von Privatpersonen, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.